Jubiläumsabend

Walter-Schmid-Halle Giengen

1. Juni 2016

Seit ihrer Gründung am 1. Juni 1866 hat sich die Volksbank sehr positiv entwickelt. Aus den 40 Gründungsmitgliedern sind inzwischen rund 15.000 Mitglieder geworden. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreuen rund 32.000 Kunden in 15 Filialen.  

Dementsprechend gut war die Stimmung beim Jubiläumsabend in der Giengener Walter-Schmid-Halle. Rund 550 Gäste feierten mit der Bank diesen besonderen Anlass.

In seiner Begrüßung hob der Vorstandsvorsitzende Hans Honold die Bedeutung der Genossenschaften, nicht nur im Bankensektor, hervor. Diese Organisationsform ist für ihn einer der maßgeblichen Gründe für den langjährigen Erfolg der Volksbank Brenztal. Die Rolle des Aufsichtsrates wurde von dessen Vorsitzenden Franz Heger in seinem Grußwort dargestellt.

Der Giengener Oberbürgermeister Gerrit Elser hob dagegen die Bedeutung einer vor Ort ansässigen Bank für die positive Entwicklung einer Stadt und einer ganzen Region hervor. Zudem attestierte er der Volksbank, stets ein verlässlicher Partner zu sein.

Bildergalerie

Gerhard Schorr, Verbandsdirektor des Baden-Württembergischen Genossenschafts­verbandes, lobten den Mut der Gründungsmitglieder, Verantwortung zu übernehmen und ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen. Die Bank, welche in ihrer Anfangszeit noch keine Bank im heutigen Sinne gewesen sei, habe sich gut und solide entwickelt und sei für die Zukunft gut aufgestellt. Nun gelte es, sich den kommenden Herausforderungen wie die Digitalisierung und das niedrige Zinsniveau zu stellen.

Im Anschluss an die Grußworte konnten die Anwesenden die Geschichte der Volksbank Brenztal anhand eines knapp halbstündigen Rückblicks Revue passieren lassen. Gekonnt musikalisch umrahmt wurde der Abend von der Sängern der Gruppe MA’cappella, welche durch ihr Können beeindruckten und gute Stimmung verbreiteten. Den Abschluss bildete der aus dem Radiosender SWR3 bekannte Comedian und Stimmenimitator Andreas Müller. Eine Stunde lange brachte er verschiedene Prominente von Angela Merkel über Jogi Löw bis hin Udo Lindenberg quasi mit in die Walter-Schmid-Halle und begeisterte damit die anwesenden Gäste.